Von einer Idee zum weltweiten Erfolg

Die Verbreitung der Programme der Frühdiagnostik, Frühtherapie und frühen sozialen Eingliederung hilft,
möglichst viele Kinder in Deutschland und in der Welt vor dem Schicksal lebenslanger Behinderung zu bewahren.

von Prof. Dr. Dr. hc. mult. Theodor Hellbrügge

 

Konzept einer umfassenden Hilfe Früherkennung versus "Zu-Spät-Diagnose"
Unsere Hilfe konzentriert sich nicht mehr auf eine bestimmte Behinderung, ob körperlich, geistig, sinnes-, lern- oder sonst wie benannt, sondern auf deren Vermeidung bereits im Ansatz. Dadurch gelingt es, das Kind vor der mit der Behinderung verbundenen Benachteiligung zu bewahren. Die einzigartigen Erfolge dieses Konzeptes beruhen neben dem Engagement der Eltern vor allem auf dem Zeitpunkt, zu dem die Hilfe erfolgt. Es gehört zum Grundverständnis der Pädiatrie, dass in der frühen Kindheit eine extreme An- und Umpassungsfähigkeit vorhanden ist, insbesondere wegen der Plastizität des kindlichen Zentralen Nervensystems.

Dabei werden die Eltern und die Familie in den Mittelpunkt sowohl der Frühdiagnostik als auch der Frühtherapie gestellt, nicht der Fachlehrer, Fachpsychologe oder Facharzt. Die Eltern nämlich sind es, die ihr Kind am besten kennen und deshalb ist niemand anderer ein besserer Therapeut als Mutter oder Vater. Sie zu schulen und so kompetent wie möglich zu machen, ist eine interdisziplinäre Aufgabe, an der sich die verschiedensten Fachleute beteiligen müssen. 

Nicht die Absonderung in ein Heim oder in eine Sonderschule, sondern die Hineinnahme des schwachen Kindes in die Welt der Gesunden in Familie, Kindergarten und Schule ist Ziel dessen, was wir heute unter Entwicklungs-Rehabilitation verstehen.

Beispiel eines Echoscreen-Gerätes für die Frühdiagnostik von Hörstörungen. Sie sollte bei jedem Neugeborenen durchgeführt werden

Deshalb liegt unser Hauptanliegen der Frühbehandlung von angeborenen oder früherworbenen Störungen oder Schäden darin, bereits vor der Verfestigung einer Behinderung helfend und korrigierend einzugreifen.

Als Beispiel sei die angeborene Hörschädigung genannt. Kinder, die nicht richtig hören, lernen keine Sprache und bleiben deshalb zeitlebens in ihrer Entwicklung zurück. Was aber die wenigsten wissen: nur Taubheit ist angeboren, Taubstummheit entsteht durch mangelnde Frühbehandlung. Mit Hilfe der Münchener Funktionellen Entwicklungsdiagnostik konnten wir nachweisen, dass das nicht korrigierbare Verstummen bereits im Alter von sechs Monaten existent ist. Jede Diagnose nach diesem Zeitpunkt muss als eine "Zu-Spät-Diagnose" deklariert werden.

 

Helfen Sie mit, möglichst viele Kinder vor dem Schicksal lebenslanger Behinderung zu bewahren.

Wenn Sie mehr über unsere Arbeit wissen wollen, schreiben Sie mir als dem Gründer und Vorsitzenden

 

Prof. Dr. Dr. hc.mult. Th. Hellbrügge
Kinderarzt

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